Naturheilpraxis Süd
Hannover Wülfel
Diagnose-Methoden
Bioresonanz-Diagnostik (VEGA)

Mit dem VEGATEST steht uns eine Methode zur Verfügung, die schnell und zuverlässig die Zusammenhänge von Krankheitsursachen erkennen lässt. Es können Aussagen über Organbelastungen, Allergien, Vitamin-/ Mineralmangel und Störfelder im Zahnbereich gemacht werden. VEGATEST spürt Ursachen von Schmerzzuständen und chronische sowie nicht erkannte Entzündungsherde auf. Auf diese Weise können Ursachen von Beschwerden und nicht nur deren Symptome behandelt werden.
Blut-, Harn- und Stuhl-Analyse

Neben Standardverfahren, die unmittelbar in der Praxis einsetzbar sind, arbeiten wir mit verschiedenen renommierten Laboren zusammen. Hierzu zählen unter anderem: Medizinisches LABOR Hannover und das Labor L+S AG enterosan Stuhldiagnostik.

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Galvanische Mundstrommessung („Mundbatterie“ – Galvanismus)

Mund(-dauer-)ströme entstehen durch das Vorhandensein zweier verschiedenwertiger Metalle (bzw. Legierungen = Mischung von Metallen) als Zahnersatzmaterialien im Mundraum (v.a. immer dann, wenn Gold: Inlays, Kronen, Brücken sowie Amalgam oder Stahl, Titan u.a. im Mundraum vorhanden sind). Durch saure Speisen reagieren diese verschiedenen Metalle wie eine gewöhnliche Batterie, die nach dem gleichen Prinzip aufgebaut ist; da der Speichel ein Elektrolyt ist, also ein Stoff, der durch die in ihm gelösten Stoffe elektrischen Strom weiterleiten kann, fließt Strom. Dieser Stromfluß stellt eine mitunter beachtliche Störfeldbelastung für den menschlichen, biologischen Organismus dar, der selber funktionell und regulativ mit jeder einzelnen Zelle mit elektrischen Strömen (typischerweise im Bereich: - 90 mV bis ca. + 40 mV) arbeitet. In Anlehnung an die Arbeit von Voll und Kramer bestehen Zahn-Kiefer-Wechselbeziehungen zu inneren Organen, so dass hierdurch die verschiedensten Körperregionen, Organe/Gewebe von einer solchen Belastung

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Iris-Diagnostik (Augen-Diagnostik)

Die Iris-Diagnostik geht davon aus, dass sich in der Iris des menschlichen Auges reflektorisch alle Organe widerspiegeln. Aus den morphologischen Veränderungen der Iris kann auf zugrunde liegende Erkrankungen des Gesamtorganismus geschlossen werden. Die Untersuchung der Augen wird hierbei schmerzfrei mittels eines Iris-Mikroskops durchgeführt.
Kinesiologie

Kinesiologie bedeutet Bewegungslehre und geht zurück auf die Erfahrungen und Untersuchungen des amerikanischen Chiropraktikers Dr. George Goodheart. Er entwickelte 1964 ein einfaches Testverfahren: den Muskeltest. Dieser beruht auf dem Prinzip eines körpereigenen Feedbacks, wodurch eventuelle Energieblockaden deutlich werden.
 
Klassische Homöopathie

In der Homöopathie wird eine sehr umfangreiche spezielle Anamneseform durchgeführt, welche individuelle Symptome und deren Qualitäten berücksichtigt. Auf dieser Grundlage wird durch Repertorisation (Mittelfindung) ein zur Heilung geeignetes homöopathisches Arzneimittel für den Patienten ermittelt.

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Psycho- und Pathophysiognomik

An der Nahtstelle zwischen materiellem Leben (Körper) und immateriellem Leben (Seele) wird Krankheit zuerst sichtbar und spürbar. Dies zeigt sich dann im Gesicht, an Augen und Körper, Haut, Mimik und Körpersprache. Diese psycho- und pathophysiognomischen Erkenntnisse helfen sowohl bei der Diagnosestellung als auch weiterhin bei der Beobachtung des Therapieverlaufs.

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Radiästhesie

Im eigentlichen Sinne umfasst Radiästhesie alle Techniken, mit denen vermutete Erdstrahlen detektiert werden sollen. Hierzu gehört im weitesten Sinne auch das Pendeln. Das Pendel wird hierbei unabhängig von Organdiagnosen bei praktisch allen körperlichen oder seelischen Störungen angewendet.

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Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

Die Traditionelle Chinesische Medizin (im englisch- und deutschsprachigen Raum auch kurz als "TCM" bekannt) ist die Heilkunst, die in China vor mehr als 4000 Jahren verwurzelt liegt und welche über die Jahrtausende hinweg sehr wissenschaftlichen Kriterien („try and error“) folgend auf Basis der taoistischen Naturphilosophie weiterentwickelt wurde.

Zu den therapeutischen Verfahren welche auch als die sog. „fünf Säulen“ dieser Therapierichtung bezeichnet werden gehören die Arznei- bzw. Kräutertherapie, die Akupunktur und Moxibustion (Stechen von Nadeln u./od. die Erwärmung von Akupunkturpunkten i.d.R. durch das Abbrennen von indischem Beifußkraut mittels versch. Techniken), die manuelle Therapie (Tuina od. Anmo = spezielle Massagetechnik incl. chiropraktischen Elementen), eine am Wirkmechanismus der Arzneien orientierte Diätetik (Ernährungslehre) und Bewegungsübungen wie Qi Gong und Taijiquan (Innere Kampfsportart/Schattenboxen).

In der TCM gibt es keine eindeutige Trennung zwischen Körper und Geist. Sie basiert auf der Annahme, dass der menschliche Körper Krankheiten bewältigen und sich wieder erholen kann, wenn er sich im Gleichgewicht (Homöostase) der beiden Polaritäten (Yin und Yang) sowie der fünf Wandlungsphasen (Wu Xing) befindet. Die TCM basiert auf empirischen Erkenntnissen, die in Ordnungssysteme eingegliedert wurden, welche sich i.d.R. an der Natur orientierten (s.o.). Diese Ordnungssysteme sind keinesfalls deckungsgleich mit dem der westlichen Medizin, wodurch eine chinesische Diagnose auch nicht direkt, also quasi „1 zu 1“, auf westliche Diagnosen übertragbar ist, was aus Unwissenheit leider nur all zu oft passiert. Anders als in der westlichen Diagnostik ist eine „chinesische“ Differentialdiagnostik erforderlich, bei der neben der Zungen- und Pulsdiagnostik auch Antlitzdiagnose sowie noch eine Reihe anderer quantitativer wie auch qualitativer Dinge eine Rolle spielen. Gerade wegen ihres "ganzheitlichen" Ansatzes wird die Traditionelle Chinesische Medizin von sich naturheilkundlich orientierenden Patienten sehr geschätzt!

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